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Im Jahre 2691 des Dritten Zeitalters, war es Helm Hammerhand der zum König der Eorlingas gekrönt wurde. Doch seine Regentschaftszeit war keine des Friedens und der Ruhe.

Es war Freca, ein Großgrundbesitzer Rohans, von dem behauptet wurde in ihm würde Dunländisches Blut fließen, dass der erklärten Todfeinde Rohans, der Helm ein Dorn im Auge war. Obwohl er die größe besaß Freca immer wieder zu den Ratsbesprechungen einzuladen, kam dieser nur wie es ihm beliebte. So war es auch dieses mal , Helm rief zum Rat, aber Freca kam mit seinem Sohn Wulf, der nicht einmal eingeladen war, um sich der Dreistheit zu erwagen während einer Kriegsrats-Sitzung um die Hand von Helms Tochter anzuhalten. Das machte Helm so wütend, dass er die Rats- Sitzung unterbrechen ließ und Freca um ein Gespräch unter 4 Augen ersuchte.
Sie gingen über die Hügelgrab Felder von Helms Ahnen, er schwieg zähneknirschend und Freca fragte, warum er ihn denn für ein Gespräch ersuchte wo er ihn doch nur anschwieg, kaum war dies ausgesprochen da drehte sich Helm zu ihm herum, lächelte ihn kurz an und holte mit seiner Faust(die immer noch in der Zeremonien-Rüstung steckte) weit aus und traf Freca direkt an der Schläfe. Dieser fiel sofort regunglos zu Boden und Helm schrie seine Leiche an: " Für die Anmaßungen eurem König gegenüber!!!!!!!!", sogleich kamen Helms-Leibwachen und beseitigten den Kadaver. Wulf, der immernoch in Meduseld(der Goldenen Halle) steht, ahnt inzwischen was vor sich geht und versucht seinen Vater zu finden, er kann ihn auch nach einer Stunde finden, auf einem Scheiterhaufen aufgebahrt, schon halb verbrannt. Da schwor Wulf Rache zu nehmen und zog von dannen.

Knappe 70 Jahre später um 2758 wurde Rohan von Fremdländern aus dem Osten angegriffen und obwohl seit der Gründung der Eorlingas ein ewig währendes Bündniss mit Gondor geschloßen wurde, konnten diese ihnen auch nicht helfen, da sie selbst von Korsaren angegriffen wurden, die aus dem Süden kamen. Nun 70 Jahre später sah Wulf seine Chance mithilfe der Dunländer Rohan einzunehmen und Rache für seinen Vater zu üben.

Die Dunländer zogen von Isengart heran und bei der überquerung des Isen sammelten sie noch einige Feinde Rohans ein, inzwischen war ihre Zahl so mächtig, dass sie keine große Mühe hatten die Städte der Rohirrim einzunehmen und alle niederzuschlachten die sich ihnen in den Weg zu stellen wagten. Jene die entkommen konnten flohen in die Gebrigstäler, Helm selbst zog sich mit seinen Elite-Wachen in die Hornburg und das angrenzende Gebrigstal zurück. Während Helm sich verschanzte kämpfte sein Sohn Haleth tapfer um Edoras , aber auch er fiel, mehrere Dunländische Klinge zerschnitten ihm den Rücken, als seine Leiche zu Boden fiel erklärte sich Wulf selbst zum König Rohans, obgleich der echte Schutz gesucht hatte.

Ein ganzes Jahr sollte jedoch die Belagerung der Hornburg dauern, die Dunländer waren im Sommer des Jahres 2758 in Rohan einmarschiert, es dauerte allein bis zum Herbst bis der Feind es geschafft hatte sich unter dem ewig dauernden Pfeil-Hagel der Rohirrim ein Lager vor der Hornburg zu errichten und 2 weitere Monate bis sie überhaupt den ersten der Bogenschützen von den Zinnen der Zuflucht schoßen, da die Dunländer an sich ein trampelhaftes Volk wilder Menschen waren und nicht sonderlich bewandert in der Kunst der Ballistik waren, wiederum gleicht sich diese Schwäche durch ihrer Grausamkeit im Nahkampf aus.

Obwohl die Krieger Helms gute Arbeit leisteten und jeder von ihnen schon viele Kerben an ihrem Bogen ihr eigen nennen konnten so nagte doch der Zahn der Zeit an ihnen, denn ihre Vorräte waren nicht von ewiger dauer wie ihr Kampfes-Mut.Außerdem war inzwischen der Winter eingebrochen und das Holz für die Pfeile musste nun zum heizen verwendet werden. So kam es dass Helms zweiter Sohn Hamà mit einigen seiner tapferen Recken einen Ausbruch aus dem Kessel den sie ihre Zuflucht nannten versuchte um neue Vorräte zu beschaffen, nicht einmal 1000m kamen sie von der Hornburg weg, da stürtzen sich die Dunländer die einen Hinterhalt bereithielten auf sie und zerrissen sie wie wilde Tiere, da auch ihr Hunger nicht mehr zu stillen war und nagten das Fleisch ihrer Gegner bis auf die Knochen ab, zurück blieb nur eine Leere Rüstung mit einem Skellet, aus Hamàs Schädel allerdings ließ Wulf sich einen Trinkpokal schnitzen.

Als Helm erfuhr was seinem letzten Sohn wiederfahren war, hörte er 1 Woche auf zu essen, war hager und unerbittlich geworden, seine eigenen Männer schwieg er nur noch an, zu dieser Zeit übernahm Helms Bruder Freòrl das Kommando über die Truppen, da Helm nicht mehr konnte. Eines Nachts ertönte das große Horn und alle erschrucken, Rohirrim wie Dunländer und niemand wusste recht was jetzt passieren würde, doch nach einer Stunde die wieder Ruhe ward beschloßen die Dunländer wieder ihre Posten zu beziehen, da sie dies für einen schlechten Scherz hielten , niemand würde bei der Dunkelheit und Kälte angreifen wollen, die Rohirrim jedoch suchten nach dem Auslöser des Horns doch konnten niemanden finden der sich verantwortlich fühlte. Allerdings konnten sie auch den verbitterten Helm nicht finden. Dieser hatte sich allein aus der Burg geschlichen, ein einzelner Mann in der tiefsten und verschneitesten Nacht die man sich Vorstellen kann, schleicht sich an die Dunländischen Wachen heran, die nichts ahnend in die Ferne starren. Ein 3 Mann Trupp war für die Bewachung des Ost-Eingangs des Dunländischen Lagers eingeteilt, jeder von ihnen war steifgefroren und um sich der Kälte zu erwehren gut mit Wein betankt. der linke von beiden war der Ranghöchste, sich daher seiner Verantwortung bewußt und als einziger wachsam, doch auch er sah nur noch einen Schatten kurz durch den Schnee huschen. Einen Augenblick später war eine tobende und schreiende Gestalt zwischen den Drei. Dem ersten hatte ein gezielter Tritt das Rückgrat zusammengefaltet, dem zweiten war der Schädel durch einen weiteren Streich abgerissen worden. Doch der letzte der Erfahrenste erkannte seinen Feind noch kurz vor seinem Tod es war Helm der da tobend wie ein Berserker die Wachen auseinander riss. Helm packte sich nach dieser Minute der Raserei etwas des Dunländischen Weins ein und verschwand wieder in der Dunkelheit,in Richtung der Hornburg. Als am nächsten Morgen die Wachablösung der Dunländer Helms Werk vorfand war ihnen klar dass er vor Schmerz wahnsinnig geworden sein musste. So kam es auch die nächsten Nächte, dass das Horn der Hornburg erschallte und Helm im Lager des Feindes unerkannt umging und mordetete wo er konnte. Nach einer Woche kamen die ersten Geschichten unter den Dunländern auf und jedes mal wenn in den daurauf folgenden Nächten das Horn erschallte wagten keiner von ihnen einen Angriff, alle zogen sie sich schlotternd und zitternt in ihre Verteidigungs-Stellungen zurück, den angeblichen Menschen-Fresser erwartend,den Mann den sie mit ihrer Dreistheit wahnsinnig gemacht hatten. doch es sollte ihnen nicht helfen, Helm holte sich so jeden abend mindesten 2 ihrer Männer. Dieses Spiel dauerte ungefähr 2 Monate an und eines Nacht erschallte das Horn erneut, es war ein schrecklicher Schneesturm zugange, doch am nächsten Morgen wurden keine Leichen gefunden niemand hatte Helm in der Nacht im Blutrausch schreien hören. Was war geschehen, die Dunländer wagten sich erstmals wieder etwas näher an die Hornburg heran, da fanden sie Helm hinter einem kleinen Bachlauf komplett steifgefroren aber aufrecht stehend das Gesicht Wut-verzerrt. Niemand der Dunländer wagte sich an seine Leiche zu gehen und sie gingen wieder zu ihrem Lager zurück, mit der Furcht, dass selbst Helms-Geist noch immer in ihrem Lager umginge und sie immer noch allein durch Schrecken zu töten versuchte.

Als die Rohirrim erfuhren was ihrem König bei einem seiner nächtlichen Ausfällen zugestoßen war, wurde die selbe Wut in ihnen geschürt wie einst in Helm als dieser seinen letzen Sohn verlor, so war es Freorl der die verbleibenden Truppen in Kopanien einteilte und befand, das die Dunländer endgültig aus ihren Landen vertrieben gehören. Seine Infantrie und Bogenschützen befahl er die durch Helms Eskapaden stark angezehrten Dunländer vor der Hornburg anzugreifen und wenn möglich alle niederzuschlachten.Den verbliebenen Kavallerie-Truppen gab er den Auftrag Rohan zurückzuerobern und besonders ihre Hauptstadt Edoras. Er unterstellte die Kaverllerie dem Kommando seines Sohnes Frèalàf, denn Freorl selbst wollte mit den Infantrie-Truppen seinen Bruder und seinen Neffen rächen, dies tat er auch, allerdings wurde er durch eine Pike der Dunländer stark verwundet, sodass er die Schlacht nicht überlebte.

Frèalàf begab sich mit seinen "Reitern des Westen" wie er sie selbst nannte nach Edoras und auf ihrem Weg dahin zermahlen diese Tapferen Krieger alles was sich ihnen in den Weg stellte unter ihren Hufen zu Staub. Als sie vor Edoras waren und Wulfs Kopf vorderten lachte dieser lauthals, sie verspottend, doch Frèalàf warf einen Beutel über die Pallisaden Wälle der Stadt in Wulfs Richtung, dieser traf ihn am Brustpanzer und fiel Dumpf vor ihm zu Boden. Er öffnete den Beutel um hineinzusehen, sowie er dies tat ließ er ihn erschrocken fallen und sein anfängliches Lachen wich sogleich dem Schrecken den er nun empfand. Aus dem Beutel rollte der Kopf seines Hauptmannes,den er die Hornburg belagern ließ, dieser war mit einem Dolch Freorls getroffen worden und eine große klaffende Wunde ließ ihn jämmerlich krepieren, doch die Tatsache, das der Dolch noch in dem Kopf steckte ließ Wulf gewahr werden dass es nun Frèalàf war, der rechtmäßige König Rohans, der hier vor ihm stand und sein leben fordern würde. Nun schaute Wulf nicht mehr unten die Pallisade herab, sondern in das Land hinein und sah hinter einem Hügel ein 2000 Pferde starkes Heer auftauchen, die Meisten von ihnen berittene Bogenschützen. Frèalàf ließ einen Schrei heraus, beinahe so grausam wie der seines Onkels Helm, und die Reiter des Westens ließen einen Pfeilhagel auf die vom Feind besetzte Stadt niederprasseln, dass die aufkommende Frühlings-Sonne über ihr verdunkelt wurde. Nun war ihre Zeit gekommten, sie rammten das Tor mit Hilfe der mitgeführten Hoar-Ochsen ein und ritten in die Stadt, die Schlacht selbst dauerte nur wenige stunden und es waren die meisten Opfer auf der Seite des Feindes. Nun war die Stadt und die Goldene Halle Meduseld wieder in den Händen ihrer Erbauer, doch es galt noch die Länder Rohans zu befreien, dass sollte noch 2 weitere Monate dauern, doch am Ende waren die Dunländer so stark dezimiert, dass sie selbst aus Isengart vertrieben worden waren und für die nächsten 300 Jahre Rohan nicht mehr gefärhlich werden konnten. Auch dank des eingetroffenen Frühlings, der den Schnee des letzten Winter schmelzen ließ und vielerorts Sumpf-Gebiete entstehen ließ entlang der Entwasser, wodurch viele der nicht ortskundigen Feinde im Morast versanken.

Frèalàf wurde neuer König Rohans und unter seinem Kommando wurde nun Helms wieder aufgetaute Leiche, der Schädel Seines 2.ten Sohnes und die Leiche seines Bruders an die Hügelgräber der Ehre in Edoras gebracht, Helm selbst wurde im neunten Grabhügel beerdigt und die Symbelmyne wuchs dort immer am dichtesten, sodass sie fast wie eine Schneeschicht aussah.

Während der Krönungs-Zeremonie Frèalàfs tauchte Saruman auf und lobte die Tapferkeit der Rohirrim, besonders der Reiter des Westens und brachte ihnen Geschenke mit, er wiederum bezog den kürzlich befreiten Orthanc in Isengart und war den Eorlingas lange Zeit ein guter Freund und mächtiger Verbündeter.

Auch heute noch knappe 300 Jahre später sind es immernoch die Reiter des Westens, die sich um den Frieden in Rohan und ganz Eriador bemühen, zwar sind sie schon lange nicht mehr so zahlreich wie vor einigen zeiten, aber solange sie sich haben werden sie ihr Ziel niemals aufgeben , die Länder der freien Völker vor den Schatten zu schützen.

Verdanken tuen sie dies ihren Anführern Karagasch Nimmersatt Baradias und Baradias oberster Bannerträger der Menschenvölker
Drum möchte ich hiermit danke sagen für diese tolle Sippe und danke an euch, dass ihr den Mut gehabt habt sie zu gründen. Und danke auch an alle Member, die ihr meine Tage mit soviel Spaß und Freude füllt.




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