Du willst den Charakter als Freund hinzufügen? Logge dich ein oder registriere dich jetzt!

Der Charakter Arynor




Maiar (DE), Herr der Ringe, Elb, Wächter, Carpe Diem



Der Spieler Lagorithron





Heutiger Rang: #0

Entfernung: Keine Angabe

Gilden

Carpe Diem
Mitglied seit 13.02.2011
Terpentin
Mitglied seit 25.05.2011


ClusterDKP-Statistik


Kontakt

Chatmessage schicken »
Mail schicken »
Du musst registriert und eingeloggt sein, um Chatmessages zu schreiben!


Lagorithron offline
Kein Account vorhanden.


Neue Bilder


Das bin ich

So sehe ich mich:
in den glänzend schmachtenden Augen meiner weiblichen Mitmenschen^^

Games:
ohne Worte^^

Lebensziel:
'er-'leben

Schlimmste Erfahrung:
krieg ich noch

Wenn ich ein Tier wäre, wäre ich:
Fuchs?

Ich verlasse mein Haus nie ohne:
mein Gesicht

Das geht gar nicht:
Auto, das fährt

Die Geheimzutat von Coca-Cola:
Kokainenzym

Traumberuf:
Millionär

Personen, die nicht existieren sollten:
Anton die Ameise

Ich kann nicht leben ohne:
Kaffee am morgen

So könnte die Welt untergehen:
verkommen


Freunde


Gästebuch

 Das Geschlecht der Elben erwachte lange Zeit vor dem ersten Sonnenaufgang am See Cuiviénen im Osten Mittelerdes. Das erste, was sie sahen, waren die Sterne, die Varda für sie entzündet hatte, damit sie nicht in der Finsternis leben mußten. Seit jeher lieben sie die Sterne und Varda ist die von ihnen am höchsten geehrte von den Valar. Die Elben nennen sie auch "Elbereth Gilthoniel".
Als erster entdeckte Orome die Elben und teilte es den anderen Valar mit. Doch auch vor Melkor blieben sie nicht verborgen. Er nahm viele von ihnen gefangen und folterte sie. Aus diesen gefolterten und gedemütigten Elben wurden die Orks.
Als die Valar davon erfuhren, luden sie die drei Elbenstämme, die Teleri, die Noldor und die Vanyar ein, nach Valinor zu kommen, um dort in Frieden zu leben. So begann die Große Reise der Elben. Geführt von Orome wanderten die meisten (nicht alle!) Elben westwärts. Diese werden Eldar ("Volk der Sterne" genannt. Sie sind die Elben, die sich auf den Weg nach Valinor gemacht haben. Doch nicht alle von ihnen kamen dort an. Viele blieben aus Angst oder Liebe zu Mittelerde zurück, wie zum Beispiel die Nandor oder die Laiquendi aus Ossiriand. Der westlichste Teil von Mittelerde war damals Beleriand. An den Küsten angekommen, brachte Ulmo die Eldar auf einer Insel übers Meer nach Valinor. Doch auch an den Küsten Beleriands blieben viele zurück, z.B. Círdan mit den See-Elben. Sogar Elwe, der König der Teleri blieb in Beleriand und gründete das Reich Doriath.
Die Elben, die Valinor erreichten, sind die Hochelben. Anders als bei ihren in Mittelerde zurückgebliebenen Verwandten wurden hier die Bezeichnungen für die drei Völker erhalten: Teleri, Noldor und Vanyar.
In Valinor selbst ließen sich eigentlich nur die Noldor und die Vanyar nieder. Sie erbauten eine prächtige Hauptstadt auf dem Hügel Túna und nannten sie Tirion ("Großer Wachturm". Die Teleri blieben jedoch nicht weit davon entfernt, an den Küsten Amans und erbauten dort ihre Stadt Alqualonde ("Schwanenhafen". Einige blieben sogar auf Tol Eressea, der Einsamen Insel, vor den Küsten Amans.
Die Teleri liebten das Meer und den Gesang. Von Osse, einem Maia lernten sie Schiffe zu bauen und fischten viele Perlen aus dem Meer, mit denen sie ihre Stadt schmückten.
Die Vanyar spielen die kleinste Rolle in der Geschichte der Elben, sind aber wohl das edelste Volk unter ihnen. Ihr König Ingwe ist der höchste Fürst der Elben. Sie gingen alle nach Valinor und kehrten auch nie nach Mittelerde zurück. Von Varda und Manwe lernten sie die Dichtkunst und den Gesang.
Die Noldor spielten besonders in der Geschichte Valinors eine große, wenn auch nicht schöne Rolle. Aule brachte ihnen die Schmiedekunst bei und sie schmiedeten Waffen und Schmuck von höchster Kunstfertigkeit. Sie schufen auch viele Gemmen und Edelsteine. Der begabteste Schmied unter ihnen war Feanor. Er machte die drei Silmaril. Die schönsten Gemmen, die es je gab. Doch er enthielt sie den anderen vor, sie waren ihm das wertvollste auf der Welt. Melkor, der zu jener Zeit frei in Valinor leben durfte, da man dachte, er hätte sich gebessert, hetzte die Noldor mittels Lügen gegen die Valar auf. Besonders Feanor glaubte ihm und sein Hass auf die Valar wuchs immer mehr. Als schließlich jedoch Melkor die drei Silmaril stahl und in seine Festung in Mittelerde floh, schworen Feanor und seine Söhne jeden, der einen der Silmaril unrechtmäßig besaß, wenn nötig bis in den Tod zu verfolgen, um die wertvollen Steine zurückzubekommen. So brachen er, sein Halbbruder Fingolfin und deren Sippen schließlich auf nach Mittelerde.
Als Dunkelelben werden letztendlich alle elbischen Völker, die nie in Valinor waren, bezeichnet. Sie werden so genannt, weil sie nie das Licht der Zwei Bäume sahen. Aus ihnen bildeten sich verschiedene Völker. In Beleriand lebten die Grauelben, auch Sindar genannt. Sie sind wohl die bekanntesten. In Ossiriand lebten die Laiquendi (Grünelben) und im Osten Mittelerdes die Nandor (Waldelben). Nach dem Untergang Beleriands wurden in Mittelerde neue Elbenreiche gegründet, wie zum Beispiel Imladris und Lórien. Die Elben aus Beleriand vermischten sich mit den Waldelben. Es gibt aber auch kleinere Völker, wie zum Beispiel die Galadhrim die in Lórien leben und deren Fürsten Amroth und später Galadriel waren. Nach dem Ringkrieg verließen jedoch nach und nach alle Elben Mittelerde und gingen nach Valinor.


http://www.tolkiens-elben.de/2/namen/stammbaum.jpg



Logge dich ein, um eine Nachricht zu hinterlassen.

Letzte Besucher


Charaktere


Neue Blogs



Geschichte des Charakters

 

Die Registrierung ist kostenlos und für jeden!

MMOCluster Username
eMail
Passwort
Passw. wiederh.